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Hör auf, mit Fremden auf Instagram zu schreiben – fang an, echte Coaching-Erfahrung zu sammeln

Einleitung

Stell dir vor: Du sitzt abends um 22:37 Uhr auf dem Sofa. Laptop auf den Knien, Handy in der Hand. Du hast heute:

  • 20 Reels konsumiert,
  • 27 Posts geliked,
  • auf 5 „So wächst du auf Instagram in 30 Tagen auf 10k Follower“-Karussells reagiert,
  • 7 Kommentare geschrieben mit „Mega wertvoller Input! ❤️“
  • und eine Stunde deinen eigenen Post formuliert, überarbeitet, wieder gelöscht, neu geschrieben.

Und am Ende des Tages bleibt ein schales Gefühl:
Du bist beschäftigt – aber nicht im Business.

Kein neuer Kunde. Kein echtes Gespräch. Kein Geld. Keine wirkliche Erfahrung in deinem eigentlichen Job als Coach oder Dienstleister.

Welcome to:
Die Social-Media-Scheinwelt der „Produktiven“, die nie wirklich starten.

Mit diesem Artikel möchte ich verhindern, dass du dich beim Aufbau deines Coaching-Business in der Instagram-Sackgasse verirrst und der Erfolg noch länger auf sich warten lässt. Ich zeige dir eine radikal einfache, aber extrem wirksame Alternative:

Anstatt 50 Stunden in Social Media zu versenken, nimm dir 3 Stunden und coache 3 echte Menschen. Kostenlos. Richtig. Ehrlich.

Klingt fast zu simpel? Perfekt. Genau das ist der Punkt.

Lass uns das Schritt für Schritt auseinandernehmen.

Das große Missverständnis am Anfang eines Coaching-Business

Wenn du gerade startest – als Coach, Berater, Dienstleister – passiert fast immer dasselbe:

Du landest früher oder später in der Online-Bubble und hörst:

  • „Du brauchst eine klare Positionierung!“
  • „Ohne Funnel geht gar nichts.“
  • „Content ist King!“
  • „Du musst jeden Tag sichtbar sein!“
  • „Wenn du nicht auf Instagram / TikTok / LinkedIn bist, existierst du nicht!“

Also fängst du an:

  • Profil aufhübschen
  • Bio optimieren
  • Farben wählen
  • Branding-Fonts aussuchen
  • 30 Content-Ideen brainstormen
  • alle Hooks von irgendwelchen Social-Media-Gurus nachbauen
  • und dich zu fragen: „Warum kauft einfach niemand?!“

Und hier kommt die unbequeme Wahrheit:

Am Anfang deines Business ist nicht dein größtes Problem, dass dich niemand auf Instagram kennt.
Dein größtes Problem ist: Du hast noch nicht genug echte Coaching-Erfahrung.

Nicht genug echte Menschen,
nicht genug echte Fälle,
nicht genug echte Resultate,
nicht genug echte Stories,
nicht genug echtes Feedback.

Mit anderen Worten: Du versuchst, ein Haus zu vermarkten, das du noch gar nicht richtig gebaut hast.

Beschäftigt vs. Wirksam: Warum Social Media dich so leicht täuscht

Social Media ist tückisch, weil es sich so sehr nach Arbeit anfühlt:

  • Du schreibst Texte.
  • Du denkst nach.
  • Du klickst und postest.
  • Du interagierst.

Dein Gehirn denkt: „Yes, wir tun was für das Business!“
Aber dein Konto denkt: „Äh… wirklich?“

Die bittere Wahrheit:

  • 20 Stunden Instagram-Kommentare und Nachrichten bringen dir nicht automatisch auch nur einen zahlenden Kunden.
  • 200 Likes ersetzen keine echte Transformation, die du jemandem ermöglichst.
  • Reichweite ist kein Umsatz.
  • Sichtbarkeit ohne Substanz ist nur bunte Luft.

Und das Gefährlichste:
Du hast das Gefühl, du arbeitest hart – aber du baust dabei kaum reale Kompetenz in deinem Kernbereich auf: Coachen, begleiten, Probleme lösen, wirkliche Veränderung bewirken.

Gerade am Anfang ist deine wichtigste Währung nicht Reichweite, sondern:

  • Praxis-Erfahrung,
  • Klarheit,
  • Selbstvertrauen,
  • Evidenz (Beweise, dass dein Coaching wirkt).

Und die bekommst du nur an einem Ort: Im echten Gespräch mit echten Menschen.

Mein Vorschlag: 3 Stunden, die dein komplettes Business verändern können

Anstatt:

  • 50 Stunden in Content-Perfektionismus,
  • 100 Stunden in Social-Media-Interaktion,
  • zahllose Stunden in Grübel-Schleifen („Bin ich schon soweit?“)

mach etwas völlig anderes – fast schon Altmodisches:

Schenke 3 Menschen, für die es wirklich passt, je 1 Stunde Coaching.

Nicht als Mini-„Kennenlerncall“.
Nicht als „Ich pitch dir am Ende doch noch was“-Verkaufsgespräch.
Sondern: Eine vollwertige Coaching-Session.

3 Menschen.
3 Stunden.
100 % Fokus.
0 € Rechnung – aber maximaler Wert.

Und jetzt schauen wir uns an, was dadurch passiert.

Vorteil 1: Du hilfst in jedem Fall drei Menschen wirklich weiter 🙌

Klingt banal, ist aber der Kern deines gesamten Geschäftsmodells:

Deine Existenzberechtigung als Coach ist: Du veränderst etwas im Leben anderer.

Nicht: „Du postest nice Zitate.“
Nicht: „Du hast ein schönes Branding.“
Nicht: „Dein Feed ist aesthetic.“

Wenn du drei echte Menschen coachst, dann passiert – im Gegensatz zu 50 Stunden Instagram:

  • Du hörst echte Geschichten.
  • Du löst reale Probleme.
  • Du stellst Fragen, die niemand gestellt hat.
  • Du ermöglichst Aha-Momente.
  • Du siehst live, wie sich jemand entspannt, aufrichtet, klarer wird.

Das ist der Stoff, aus dem ein Coaching-Business gebaut wird.

Dein Selbstbild verschiebt sich:

Von: „Ich versuche, Coach zu werden.“
Zu: „Ich bin Coach. Ich coache Menschen. Punkt.“

Und ganz ehrlich: Dieses Gefühl ersetzt keine Social-Media-Zahl der Welt.

Vorteil 2: Du bekommst echtes, unbezahlbares Feedback über deine Arbeit 🎯

Die Theorie in deinem Kopf und die Praxis im echten Gespräch sind zwei völlig unterschiedliche Welten.

Vielleicht kennst du das:

  • In deinem Kopf ist dein Coaching-Prozess glasklar.
  • Deine Methode ist logisch.
  • Dein Angebot klingt auf Papier super rund.

Und dann sitzt du dem ersten Coachee gegenüber und plötzlich:

  • Die Fragen, die du vorbereitet hast, passen nicht so richtig.
  • Die Person braucht etwas ganz anderes, als du erwartet hast.
  • Dein grandioser 7-Schritte-Prozess bricht bei Schritt 2 ab, weil da ein viel tieferes Thema auftaucht.
  • Du merkst: „Oh, da rede ich zu kompliziert.“
  • Oder: „Hier habe ich selbst noch keine richtige Klarheit.“

Das ist kein Fehler – das ist Gold wert.

Denn genau hier entsteht dein reales Coaching:

  • Du spürst, wo du stark bist.
  • Du spürst, wo du noch unsicher bist.
  • Du begreifst, was deine Zielgruppe wirklich beschäftigt (nicht nur, was du glaubst).
  • Du erkennst, an welchen Stellen du deine Methode anpassen darfst.

Und vor allem: Du hörst echte Sätze von echten Menschen, z.B.:

„Das hat mir gerade total die Augen geöffnet.“
„Das hat noch nie jemand so auf den Punkt gebracht.“
„Ich fühle mich zum ersten Mal richtig verstanden.“

Diese Sätze sind nicht nur Balsam für dein Selbstvertrauen, sie sind auch der Rohstoff für:

  • deine spätere Positionierung,
  • deine Website-Texte,
  • deine Angebotsbeschreibung,
  • deine Content-Ideen.

Keine Marktanalyse, kein Online-Kurs, kein noch so kluger Business-Post ersetzt diese Erfahrung.

Vorteil 3: Du sammelst erste Testimonials – die Währung deines Coachings 💬

Was ist überzeugender?

„Ich bin Coach und helfe Menschen, ihr Leben zu verändern.“ – du über dich selbst
oder
„Durch die Arbeit mit ihr/ihm habe ich zum ersten Mal verstanden, warum ich immer wieder an demselben Punkt festhänge. Nach nur einer Stunde habe ich eine ganz neue Klarheit gewonnen.“ – dein Coachee über dich

Richtig.

Am Anfang deines Business hast du meist 0 Social Proof. Du glaubst an dich, du spürst dein Potenzial, aber die Außenwelt hat noch keine Beweise.

Genau hier sind diese drei Sessions ein Gamechanger.

So gehst du vor:

  1. Führe die Stunde so, als wäre es eine voll bezahlte Premium-Session.
    Kein „Halb-Geben“, kein „Ist ja nur kostenlos“. Voll rein.
  2. Sag am Ende ehrlich und transparent:
    „Ich bin gerade dabei, mein Coaching-Angebot aufzubauen. Ich freue mich total, dass du dir die Zeit genommen hast. Falls die Stunde für dich hilfreich war: Hättest du Lust, mir ein kurzes, ehrliches Feedback bzw. ein Testimonial zu geben? Das würde mir beim Start sehr helfen.“
  3. Mach es so einfach wie möglich:
    • Schick 2–3 konkrete Fragen:
      • „Was hat dir an der Stunde am meisten geholfen?“
      • „Was war vorher dein Problem, wie fühlst du dich jetzt?“
      • „Wem würdest du mein Coaching empfehlen – und warum?“
    • Bitte um Erlaubnis, kurze Zitate mit Vornamen (oder anonym) nutzen zu dürfen.

Wichtig: Ein Testimonial ist kein Werbetext, sondern eine echte Reflexion der anderen Person. Es darf authentisch, unperfekt und menschlich sein.

Mit drei guten Testimonials kannst du auf deiner Website oder deinem Instagram-Profil schon etwas ganz anderes sagen als:

„Ich starte bald mein Coaching.“

Stattdessen kannst du sagen:

„Menschen, die bereits mit mir gearbeitet haben, berichten von mehr Klarheit, innerer Ruhe und konkreten nächsten Schritten – schon nach einer Session.“

Das baut Vertrauen auf. Und Vertrauen verkauft.

Vorteil 4: Aus guten Erfahrungen werden Empfehlungen, Buchungen und echte Kunden 🌱

Jetzt kommt der „magische“ Teil, der sich von außen wie Glück anfühlt – aber in Wahrheit logische Konsequenz ist.

Wenn du jemandem in einer Stunde wirklich hilfst, dann passiert oft Folgendes:

  • Die Person spricht darüber – mit Partner, Freunden, Kollegen.
  • Die Person denkt nach ein paar Tagen: „Das war echt gut… da ist noch mehr Potenzial.“
  • Die Person merkt: „Krass, da hat sich wirklich was in mir bewegt.“

Und dann:

  1. Empfehlungen:
    „Hey, ich hatte neulich eine tolle Coaching-Session, die hat mir total geholfen. Schau dir die/den mal an.“
    Mundpropaganda ist – gerade im Coaching – immer noch einer der mächtigsten Marketinghebel überhaupt.
  2. Folgebuchungen:
    Du kannst am Ende der kostenlosen Session ganz entspannt sagen: „Wenn du magst, können wir gern schauen, wie eine weitere Zusammenarbeit aussehen könnte. Du musst heute nichts entscheiden, denk einfach in Ruhe darüber nach.“ Kein Druck, kein Push. Wer spürt, dass die Session wertvoll war, wird von sich aus darüber nachdenken. Und einige werden sich melden.
  3. Langfristige Beziehungen:
    Selbst wenn jemand nie wieder bucht, hast du etwas gemacht, was viele vergessen:
    Du hast einen Menschen nicht als Lead, sondern als Mensch behandelt.
    Das bleibt hängen. Und manchmal kommt jemand ein Jahr später wieder:
    „Damals hattest du mir so gut geholfen, jetzt möchte ich tiefer gehen.“
  4. Innere Klarheit bei dir:
    Du merkst, mit wem du gern arbeitest – und mit wem nicht.
    Welche Themen dir liegen – und welche dich auslaugen.
    Daraus entsteht nach und nach eine messerscharfe Zielgruppe und Positionierung. Nicht aus dem Kopf – sondern aus gelebter Praxis.

Aber… verschenke ich mich damit nicht? (Money-Mindset-Alarm) 💸

Ich höre den Einwand schon:

„Ja, aber wenn ich gleich kostenlose Stunden anbiete, ziehe ich mir nicht nur Leute an, die eh nichts zahlen wollen? Ich will doch nicht gleich mit ‚Umsonst‘ starten!“

Wichtiger Punkt. Deshalb zwei Klarstellungen:

  1. Das ist eine STRATEGISCHE, zeitlich begrenzte Investition – kein Geschäftsmodell.
    Ich rede hier nicht davon, dein Business auf Gratisarbeit aufzubauen.
    Ich rede von 3 Stunden – bewusst eingesetzt wie ein Start-Beschleuniger.
  2. Du bestimmst, WEM du diese Stunden schenkst.
    Nicht: „Ich coache einfach irgendwen, der sich meldet.“
    Sondern: „Ich wähle gezielt Menschen aus, die wirklich passen.“

Zum Beispiel:

  • Eine Freundin, die genau in dein Themenfeld fällt.
  • Jemand aus deinem Netzwerk, der sich schon länger für Persönlichkeitsentwicklung interessiert.
  • Menschen aus einer Community, in der du ohnehin unterwegs bist – mit klarer Zielgruppe (z.B. Gründer:innen, Mütter, Kreative, etc.).

Du kannst sogar im Vorfeld einen kleinen Fragebogen verschicken:

  • „Wo stehst du gerade?“
  • „Was wünschst du dir von der Stunde?“
  • „Was wäre für dich ein guter Ausgang der Session?“

So stellst du sicher, dass die Stunde für euch beide sinnvoll ist.

Und noch was:
Diese 3 Stunden sind keine Gratisleistung.
Du wirst dafür reichlich bezahlt – nur nicht in Euro. Sondern in:

  • Klarheit,
  • Erfahrung,
  • Selbstvertrauen,
  • Stories,
  • Testimonials,
  • Empfehlungen.

Das ist dein Startkapital als Coach. Geld folgt später – und deutlich einfacher – wenn dieses Fundament steht.

Konkreter Fahrplan: So setzt du die „3-Stunden-Strategie“ um (ohne dich zu verzetteln)

Lass uns das Ganze einmal ganz pragmatisch runterbrechen.

Schritt 1: Triff eine Entscheidung

Nicht „wäre schön, irgendwann mal“.
Sondern: „Ich mache das jetzt.“

Schreib dir auf:

„Ich schenke drei passenden Menschen je eine Coachingstunde. Innerhalb der nächsten 14 Tage.“

Festnageln. Kein Larifari.

Schritt 2: Definiere grob dein Thema / Feld

Du musst noch nicht deine finale, scharfe Positionierung haben. Aber eine grobe Richtung hilft:

  • „Ich unterstütze Menschen, die gerade in ihrem Job feststecken und Klarheit wollen.“
  • „Ich helfe frischgebackenen Selbstständigen dabei, Struktur in ihr Business zu bringen.“
  • „Ich begleite Frauen, die sich im Alltag selbst verlieren, zurück zu sich selbst.“

Wichtig ist: Die Menschen sollen verstehen, wofür die Stunde gut ist.

Schritt 3: Wähle bewusst 3 Personen aus

Frag dich:

  • Wer in meinem Umfeld würde wirklich davon profitieren?
  • Wo kenne ich jemanden, der gerade sehr struggelt?
  • Wen mag ich und wer passt zu dem, was ich anbieten möchte?

Dann schreibst du diesen Menschen eine ehrliche, persönliche Nachricht. Zum Beispiel so:

„Hey [Name],
ich starte gerade offiziell mit meinem Coaching im Bereich [Thema]. Du bist mir sofort eingefallen, weil du neulich erzählt hast, dass dich [Problem/Thema] beschäftigt.
Ich biete aktuell drei Menschen eine kostenlose, volle Coachingstunde an, um wirklich tief zu arbeiten und gleichzeitig Feedback zu bekommen.
Hättest du Lust auf so eine Session? Einfach eine Stunde nur für dich und dein Thema.“

Du wirst überrascht sein, wie viele Menschen „Ja“ sagen.

Schritt 4: Bereite die Session vor – aber übervorbereite dich nicht

Du brauchst:

  • einen ruhigen Raum,
  • eine stabile Internetverbindung (falls du es online machen möchtest)
  • Ein unkompliziertes Videokonferenztool, das deine Coachees kennen (z.B. Zoom, MS Teams, Google Meet),
  • vielleicht ein simples Notizdokument.

Mach dir ein grobes Gerüst:

  1. Kurzes Ankommen und Rahmen klären.
  2. Frage: „Was wünschst du dir von dieser Stunde?“
  3. Vertiefende Fragen stellen, reflektieren, strukturieren.
  4. Am Ende: Zusammenfassung + 1–3 konkrete nächste Schritte für die Person.

Du musst kein 10-Schritte-Framework liefern.
Deine Hauptaufgabe: Zuhören, wahrnehmen, gute Fragen stellen.

Schritt 5: Führe die Session mit voller Präsenz

Tu so, als hätte dir diese Person gerade 250 € für die Stunde überwiesen.

  • Volle Aufmerksamkeit.
  • Echte Wertschätzung.

Am Ende fragst du:

„Wie war die Stunde für dich? Was nimmst du mit?“

Und anschließend kannst du – sofern es wirklich gut war – fragen:

„Hättest du Lust, mir ein kurzes Feedback / Testimonial zu geben? Das würde mir beim Start sehr helfen.“

Optional (ohne Druck):

„Wenn du merkst, dass ihr tiefer gehen möchtet: Ich arbeite gerade an meinem ersten Coaching-Paket. Sollen wir nochmal sprechen, ob das für dich passen könnte.“

Fertig.


Und was ist jetzt mit Social Media?

Vielleicht fragst du dich: „Soll ich jetzt einfach alles auf Social Media lassen?“

Nein, musst du nicht. Aber ich lade dich ein, die Reihenfolge umzudrehen:

Erst echte Erfahrung – dann Content.

Nach diesen drei Sessions hast du:

  • echte Sätze deiner Zielgruppe,
  • echte Aha-Momente,
  • echte Themen, die wirklich relevant sind.

Dein Content danach ist ein völlig anderer. Er kommt nicht mehr aus:

  • „Was könnte gut performen?“

Sondern aus:

  • „Was hat Menschen in meinen Sessions wirklich geholfen?“

Beispiel:
Wenn drei von drei Menschen sagen: „Mein Kopf ist so voll, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.“ – dann ist das ein perfekter Ansatzpunkt für Content, Angebote, Website-Texte.

Du brauchst also nicht mehr „ins Blaue“ zu posten, sondern sprichst gezielt in die Realität deiner Zielgruppe hinein. Und DAS ist der Moment, wo Social Media wirklich beginnt, sinnvoll zu werden.

Für wen diese 3-Stunden-Strategie perfekt ist – und für wen nicht

Sie ist perfekt, wenn du:

  • gerade startest oder noch unsicher bist,
  • dich ständig fragst: „Bin ich schon gut genug?“
  • gedanklich in deinem Business hängst, aber zu wenig im echten Tun bist,
  • keine oder kaum Testimonials hast,
  • dir mehr Klarheit über dein Angebot wünschst.

Sie ist weniger geeignet, wenn du:

  • schon seit Jahren voll im 1:1 arbeitest und eher an anderen Hebeln (Preise, Strukturen, Skalierung) arbeiten solltest,
  • grundsätzlich keine Lust auf Menschen hast (dann ist Coaching oder Beratung vielleicht generell der falsche Bereich 😉).

Fazit: Deine ersten Kunden entstehen nicht im Feed – sondern im Gespräch

Wenn du gerade dein Coaching- oder Dienstleistungs-Business startest, dann lass dir eines gesagt sein:

Du brauchst am Anfang keine perfekte Social-Media-Strategie.
Du brauchst echte Begegnungen.

3 Stunden.
3 Menschen.
3 Chancen, dein Können zu zeigen, zu wachsen und echte Wirkung zu entfalten.

Danach bist du nicht mehr „angehende:r Coach“,
sondern jemand, der gecoacht hat.

Das ist ein himmelweiter Unterschied – innerlich und äußerlich.

Also, mein Vorschlag:

  • Mach heute NICHT den nächsten Instagram-Post.
  • Schreib stattdessen drei Menschen.
  • Und schenk ihnen – und dir – eine Stunde, die wirklich etwas verändert.

Wenn du magst, kannst du mir danach gern erzählen, wie es gelaufen ist.
Ich verspreche dir: Nach diesen drei Stunden wirst du dein Business mit anderen Augen sehen. 🙌

Und wenn du erste Erfahrungen gesammelt hast und spürst, jetzt ist bald der Zeitpunkt für eine professionelle Website gekommen, dann melde dich gerne bei mir 😉

Dir fällt vielleicht auf, ich mache es immer noch ähnlich: Ich gebe dir mit diesem Artikel kostenfrei das Wissen, das dir wirklich hilft. Ich lasse dich die Erfahrung machen. Und wenn du spürst, das hat wirklich weitergeholfen und war etwas anderes als der 0815-Content, den ich überall bekomme, dann fragst du mich vielleicht irgendwann, ob ich dich mit einer Website unterstützen kann. Damit können wir dann beide auch noch Geld verdienen.

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